Pfarrgemeinderatswahl am 11./12. November 2017

Liebe Gemeindemitglieder, 

Jetzt staubt-s

am 11. und 12. November 2017 findet die Wahlen zum Gesamtpfarrgemeinderat im Pastoralverbund Iserlohns statt.

Die vorläufigen Wahlvorschläge des Wahlausschusses können Sie seit dem 30.09.17 dem Aushang im Schaukasten entnehmen. 

Weitere Vorschläge (Ergänzungsvorschläge) können bis zum kommenden Samstag,14.10.2017, beim Wahlausschuss über das Pfarrbüro eingereicht werden. (nähere Details im Pfarrbüro)   

Der endgültige Wahlvorschlag wird am 21.10.2017 durch Aushang bekannt gegeben.  Aus unserer Gemeinde werden dann drei Kandidatinnen/Kandidaten in den Gesamtpfarrgemeinderat gewählt. 

Sind Sie am Wahlsonntag verhindert oder werden nicht hier ins Wahllokal kommen können, erhalten Sie auf Antrag einen Briefwahlschein. Dieser Antrag kann bis spätestens Mittwoch, den 08.11.2017 beim Wahlvorstand, bzw. über das Pfarrbüro gestellt werden. Der Briefwahlschein wird zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag ausgehändigt.

Einen Antrag auf Briefwahl kann finden Sie hier.

Wählen können Sie in unserer Kirche vor und nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen von: 09:00 Uhr bis 09:30 Uhr und von 10:45 Uhr bis 11:15 Uhr und ab 17:30 Uhr vor der Abendmesse.

PGR-Wahl jetzt ab 14

Bitte beteiligen Sie sich an der Wahl des Gesamtpfarrgemeinderates.

Eine hohe Wahlbeteiligung signalisiert den Kandidaten aus der Gemeinde Vertrauen und Wertschätzung für Ihre Arbeit.

 

 

                                                                                                                       für den Wahlausschuss 2017     Wolfgang Kretschmann

 


 

 

Kräutersammlung 2017Kräutersammlung zu Maria Himmelfahrt 2017

In einigen Pfarreien unseres Pastoralverbundes ist es seit ein paar Jahren üblich, im Umkreis des Hochfestes Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August, Kräuter und Heilpflanzen zu sammeln, um sie nach der Segnung im Gottesdienst als Kräutersträußchen an die Gläubigen zu verteilen. 

Trotz ungünstiger Wetterprognose mit Regen und niedrigen Temperaturen für den Tag der Kräutersammlung am 19. August 2017 versammelten sich 12 Personen, um auf den Wiesen der Umgebung heimische Kräuter und Pflanzen für die Kräutersträuße zu sammeln.

Jedes Jahr blühen zu dieser Zeit in erstaunlicher Weise entsprechende Pflanzen. In diesem Jahr waren der Dost = wilder Oregano und die Pfefferminze besonders reich blühend vertreten.

Sie bildeten neben den weiteren Kräutern wie Beifuß, Rainfarn, Schaf-Garbe etc. ein buntes Blütenbild, und ihr Duft ist wohlriechend angenehm.

Dieser angenehme Duft erfüllte am Sonntag die Kirchen St. Aloysius und Heiligste Dreifaltigkeit,

in der die gesammelten und zuvor zu kleinen Sträußchen gebunden Kräuter nach dem Gottesdienst gesegnet wurden, um sie anschließend an die Gottesdienstbesucher zu verteilen.

Rund 200 gebundene Sträußchen reichten nicht aus, um allen Interessierten  einen Strauß mitgeben zu können. 

Kräutersammlung 2017

 

 


 

Gottesdienste an Sonntagen bzw. Wochenenden für die Ferienzeit 2017 vom 15. Juli bis 27. August

In der Kirche Heiligste Dreifaltigkeit findet an den Sonntagen in der Zeit vom 16. Juli bis 27. August 2017 nur abends um 18:00 Uhr eine Eucharistiefeier statt. Die Messe um 09:30 Uhr fällt in dieser Zeit aus.

Die erste Sonntags-/Vorabendmesse findet im Seniorenheim, St. Pankratius, am Samstag um 16.00 Uhr statt. In der folgenden Übersicht sind die Gottesdienstzeiten der Sonntagsmessen für die einzelnen Kirchen des Pastoralverbundes aufgeführt.  (download,pdf)

 

Hl. Geist                    Sa 17.00 Uhr    

St. Aloysius                                          So 11.15 Uhr

Hlst. Dreifaltigkeit                               So 18.00 Uhr

 

St. Michael               Sa 18.15 Uhr

St. Hedwig                                           So 11.15 Uhr

St. Josef                                               So 9.30 Uhr

 

Herz-Jesu                                             So 11.15 Uhr

Peter und Paul        Sa 18.00 Uhr

St. Gertrudis                                        So 9.30 Uhr

 


 

 

Heidewald„Das Wunder der Schöpfung“

Einladung zum 4. Waldgottesdienst am 08. Juli 2017, um 15:00 Uhr im Heidewald

Der christliche Glaube sieht die Welt als Gottes gute Schöpfung.

„Das Wunder der Schöpfung“ ist das Motto des 4. Waldgottesdienstes, den der Liturgiekreis der Kirchengemeinde Heiligste Dreifaltigkeit in Kooperation mit der Gemeinde St. Josef gestaltet.Der Gottesdienst findet am Samstag, 08. Juli 2017, um 15:00 Uhr im Heidewald statt.

Der Weg beginnt vor der Kirche, Friedrich-Kaiser-Straße 28, Iserlohner Heide. In der Kirche wird nach dem ca. einstündigen Waldweg Eucharistie gefeiert.

Der Mensch hat den Auftrag, die Welt zu gestalten und die Schöpfung zu bewahren. Die Sorgfalt für die "Erde" ist nicht nur eine Frage unter vielen, sondern die Überlebensfrage überhaupt. 

Anschließend kann das Thema in gemütlicher Runde bei Getränken und Gebäck weiter besprochen werden. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (pdf), der auch in den Kirchen ausliegt.

 

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

 


 

Der JakopswegAuf dem Jakobsweg

Am Samstag, dem 8. April 2017, hatte die Kolpingsfamilie Iserlohn zu einer besonderen Aktion eingeladen:

Eine Wanderung auf einem Teilstück des Jakobswegs von Soest nach Bad Sassendorf stand auf dem Programm.

Seit dem Mittelalter gibt es die Jakobswege. Diese Pilgerwege führen durch ganz Europa zum legendären Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostella in Spanien.

Seit dem Mittelalter erhofften sich Menschen aller Religionen und aus aller Welt, dass das Pilgern der Seele gut tut und dass manch "innere Verletzung", die uns das Leben zugefügt hat, dort "ausheilen" kann. Auch viele heutige Pilger hoffen auf Heilung. Die bewusste Entschleunigung durch das Pilgern kann helfen, in einem hektischen Alltag und in den vielfältigen Ansprüchen einer modernen Gesellschaft wieder Orientierung zu finden.

So hieß es dann auch für über 40 Männer und Frauen „Buon camino!“(Guten Weg) , als sie in Soest  aufbrachen, um ein Stück dieses historischen Weges zu gehen. Mit Gedanken der evangelischen Theologin Margot Käsmann über die Lebensfreude begann die Gruppe ihren Weg.

Das frische Grün des Waldes und ein jubilierendes Vogelgezwitscher begleiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg mit der Jakobsmuschel.

In Bad Sassendorf angekommen, gab es vor einer Mittagspause eine Überraschung:

Der ehemalige Pfarrer Franz Forthaus begrüßte uns in der katholischen Kirche St. Bonifatius. Als junger Vikar hatte Franz Forthaus 1968 in der Aloysiuskirche in Iserlohn seine priesterliche Laufbahn begonnen. „Sie haben uns damals getraut.“  „Sie haben damals unsere Tochter getauft.“ Einige erinnerten sich noch an die Zeit vor fast 50 Jahren, und die Freude darüber war groß.

Anschließend begleitete Herr Forthaus die Pilgergruppe in die evangelische Judas Thaddäus Kirche, eine Kirche, die ihre Anfänge auf das 14. Jahrhundert zurückführt. Mit dem Lied „Lobe den Herren“ wurde überzeugend ausgedrückt, dass Protestanten und Katholiken gemeinsam einen Gott verehren.

Gemeinsames Tun verbindet, und Erlebnisse einander mitzuteilen stärkt die Verbundenheit miteinander. Dieser Impuls des katholischen Theologen Anselm Grün führte die Pilgergruppe auf ihren Rückweg  nach Soest.

Gemeinsames Pilgern verbindet, auch wenn es nur von Soest nach Bad Sassendorf und zurück ging. Mit dieser Erfahrung gestärkt kehrte die Gruppe wieder in den westfälischen Alltag nach Iserlohn zurück.

20170408 Kolping

 

 


 

Kräutersammlung 2016Das Heilende lässt Gott wachsen zur Gesundung und zur Freude der Menschen 

Kräuter und Blumen zum Fest Maria Himmelfahrt 15. August 2017

Das Fest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ ist wohl das älteste Marienfest das wir kennen. In der Ostkirche ist es bald nach dem Konzil von Ephesus (431) aufgekommen.

In der römischen Kirche begehen wir das Fest seit dem 7. Jahrhundert.

Seit dem 10. Jahrhundert ist mit diesem Fest auch die Kräutersammlung und Segnung der Kräuter, Blumen und Heilpflanzen verbunden. In unserer rationalen Welt zeigen  uns die Blumen und Kräuter, dass Gott das Heilende wachsen lässt zur Gesundung und zur Freude der Menschen. 

Seit 8 Jahren werden in den Gemeinden St. Aloysius und Hlst. Dreifaltigkeit, und somit auch in diesem Jahr wieder, in den Sonntagsgottesdiensten am 20. August 2017 die gesammelten Blumen und Kräuter gesegnet und als kleine Sträuße an die Gottesdienstbesucher verteilt.

Der Duft der vielfältigen, verschiedenen Kräuter erfüllt die Kirchen mit einem intensiven Duft! 

Am Samstag, 19. August 2017 trifft sich das Vorbereitungsteam zum gemeinsamen Sammeln der Kräuter auf dem Duloh–Gelände um 15.00 Uhr am Bringhof der Stadt Iserlohn, Corunnastraße 50.

Interessierte sind herzlich zum Mitsammeln  eingeladen, natürlich auch für den eigenen Bedarf. Im Anschluss an die Sammlung werden die Kräuter in der Begegnungsstätte der Gemeinde Hlst. Dreifaltigkeit bei Kaffee und Kuchen zu Sträußen gebunden.

Info bei Maria Schmiemann , Telefon 60718

 

 


 

Sternsingeraktion 2017

Bei der Sternsingeraktion 2017 sammelten die 23 Sternsinger aus Hlst. Dreifaltigkeit und St. Aloysius 4.066,61 € für notleidende Kinder in Kenia. Die Aussendungsfeier am Samstagvormittag in Hlst. Dreifaltigkeit wurde durch Frau Maria Schmiemann (Wort-Gottes-Feier-Leiterin) gestaltet. Frau Zachau begleitete auf der Gitarre.

Die Kinder besuchten weit über 200 Haushalte, mussten jedoch aufgrund von Glatteis die Aktion abbrechen und konnten einzelne angemeldete Personen leider nicht mehr besuchen.

Allen Helfern, insbesondere Herrn Markus Zachau, und allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

 

 


 

Friedenslicht 2016

Die Bedeutung des „Friedenslicht -Symbols“

Im Mittelpunkt steht die Flamme einer stilisierten Kerze. Dieses Licht durchbricht die Nacht, die uns vielfältig umgibt. Die drei Sterne stehen für den dreieinigen Gott, der uns durch die Nacht begleitet, wie auch für die drei „Prinzipien“ der Weltpfadfinderbewegung: Verantwortung gegenüber Gott, Verantwortung gegenüber anderen und Verantwortung gegenüber sich selbst. Die beiden gekreuzten Parallelogramme sind Sinnbild für das Kreuz Christi. Sie können aber auch als Krippe gedeutet werden, die Christus als Licht der Welt birgt. Gleichzeitig erinnern sie an einen Pfadfinderknoten. Das Logo ist auch als Friedenszeichen zu deuten: Die Balken erinnern daran, dass sich Menschen unterschiedlicher Nationen, unterschiedlicher Hautfarbe oder unterschiedlicher Gesinnung die Hand zum friedlichen Miteinander reichen.

Friedenslichtaktion im PV Iserlohn

Die Rovergruppe des DPSG Stamm Arche - Iserlohn Nußberg, einige Leiter des Stammes und ein Vertreter der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit haben sich am 11.12.2016 auf den Weg nach Dortmund gemachen, um das Friedenslicht in Empfang zu nehmen. 

Im Anschluss wurde das Friedenslicht in St. Hedwig und in unserer Kirche, Heiligste Dreifaltigkeit, aufgestellt. Es ist möglich das Licht zu den Gottesdienstzeiten mitzunehmen. Nutzen Sie die bereitgestellten Windlichter (1,50 €) oder bringen Sie sich dazu eine Laterne mit. 

Friedenslicht2016 St. Joseph Dortmund

Die Friedenslichtaktion 2016 steht in Deutschland unter dem Motto: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“. 

Bei der diesjährigen Friedenslichtaktion „Frieden: Gefällt mir“ sollen der Austausch und die Vernetzung aller Friedenspfadfinderinnen und Friedenspfadfinder über das Internet sowie die Sozialen Netzwerke (#friedenslicht) im Mittelunkt stehen. Denn das Netz verbindet „alle Menschen guten Willens“ und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes – „ein Europa in Frieden“ – zu verbreiten. Wir laden daher in Deutschland dazu ein, das Netz dafür zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich dafür einzusetzen, „die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.“ (Pfadfindergründer Lord Robert Baden-Powell).

 

weitere Informationen unter:

#friedenslicht (twitter.com/rdprdp) 

https://twitter.com/Friedenslicht

http://www.wr.de/staedte/dortmund/so-kam-das-friedenslicht-nach-dortmund-id208950177.html (Quelle der drei unten aufgeführten und gekennzeichneten Bilder) 

https://youtu.be/ZOFSRi6BS2M (Fimbericht des BR24)

Lied vom Friedenslicht (youtube)

http://www.pfadfinder-nussberg.de/

 

 

 

Friedenslicht2016 WR2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedenslicht2016 WR

 

 

 

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ንሕና    ኣድላይነት   ናትኩም  ጸወረ  ድማ  መድሕን     

                 nḧna  'adlaynet natkum xewere  dmamedḧn

Wir brauchen  Ihre / Deine Unterstützung und Hilfe!

Für die jungen eritreischen Flüchtlinge aus der Schulstrasse, die - nach Ihrer Anerkennung - nun nach und nach in eigene Wohnungen ziehen, suchen wir:

- sehr gut erhaltene und noch nicht zu alte (wegen Stromverbrauch) Waschmaschinen, Herde, Spüle, Kühlschränke und Staubsauger

- stabile Bettgestelle und gute Matrazen

- Küchenschränke, Wohnzimmerschränke, Regale

- Stühle

- Esstische, (nicht zu groß, da sie in der Regel kleine Wohnungen beziehen)

- Deckenlampen oder Stehlampen

- Badezimmerspiegel

- Wasserkocher

- Garderoben / Garderobenhaken

- ein Herrenfahrrad

- ein oder zwei Skateboards

Wer Zeit und Lust hat, uns mit Bohrmaschine oder Schraubenzieher beim Aufbau von Schränken, Anschließen von Herden, Anbringen von Lampen etc. hin und wieder zu helfen, sehr gern.

Wir suchen auch immer weiter UnterstützerInnen, die die jungen Leute ab und zu bei Behördengängen begleiten. Das ist oft sehr zeitintensiv, da lange Schlangen Wartezeit bedeuten.

Da demnächst die Eritreer im ganzen Stadtgebiet verteilt sein werden, suchen wir auch dringend BegleiterInnen, die einfach hin und wieder vorbeischauen, ob alles in Ordnung ist. Das ist auch den Vermietern oft wichtig.

Ansonsten sind alle jungen Leute  in Deutschkursen oder in Maßnahmen von der Arbeitsagentur. Zwei machen gerade im Rahmen dieser Maßnahme in einer Autowerkstatt ein Praktikum.

Wir hoffen wirklich sehr auf positive Rückmeldungen – ab sofort unter Helena.Haack@gmx.de; ab dem 10.8. unter der Email: ulrike@ulrike-boehmer.de;   Es kann sein, dass wir uns nicht sofort zurückmelden, (auch bei uns bricht die Urlaubszeit an), wir sondieren aber alles und melden uns in jedem Fall.

ክብረት ይሃበለይ

kbret yhabeley

Herzlichen Dank!

Für die Projektgruppe: Ulrike Böhmer, Helena und Norbert Haack, Wolfgang Kretschmann, Ulrich Langmesser, Pfr. Johannes Hammer 

 


 

Einfach mal die Seele baumeln lassen

eine stattliche Runde Unsere Pfarrvikarie Heiligste Dreifaltigkeit hatte zu ihrem diesjährigen Waldgottesdienst in den Seilerwald eingeladen. Der Weg-Wortgottesdienst unter dem Motto „Einfach mal die Seele baumeln lassen“ am Samstag, 18. Juni 2015 begann um 15:00 Uhr am Minigolfplatz und führt uns bis unterhalb des Bismarckturmes zur Einmündung Wittekindsweg / Buchenweg.

Mit Blick auf die Wettervorhersage war es schon nicht so ganz einfach ob es gelingen würde „die Seele auch bei Regen baumeln zu lassen“. Der Nachmittag war ein wenig bewölkt, aber trocken. Und so machten sich gut 30 Personen gemeinsam auf den Weg. weiter

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Unser Hilfsprojekt in Sumba (Indonesien) stellt sich vor

Tuch-Landkarte zum Projekt Sumba

Pater Jack Umbu Warata, CSsR, kommt am 03. Juli 2016 nach Iserlohn und hält um 09:00 Uhr die heilige Messe in unserer Kirche, Heiligste Dreifaltigkeit. 

Er wird in der Messe und insbesondere anschl. in der Begegnungsstätte im Rahmen unseres Frühschoppens einige Information über ihre Mission auf der Insel Sumba berichten. Die Mission hat auch viele soziale Projekte (Internate für Mädchen und Jungen, die von den armen Familien kommen), Kindergärten, 13 Grundschulen, ein Mittelschule und ein Gymnasium) über die er sprechen wird.
Die Mission in Sumba braucht auch weiterhin unsere Unterstützung aus Deutschland. Dafür bedankt sich Pater Jack Umbu Warata für das Interesse, die Hilfe und Unterstützung unserer Gemeinde, Heiligste Dreifaltigkeit, für sein Heimatland und im Namen seiner Mitbrüder in Sumba.
 
 
 
 

 

Gottesdienste an Sonntagen bzw. Wochenenden in der Ferienzeit  vom 9. Juli bis 21. August 2016

In der Kirche Heiligste Dreifaltigkeit findet an den Sonntagen in der Zeit vom 9. Juli bis 21. August 2016 nur abends um 18:00 Uhr eine Eucharistiefeier statt. Die Messe um 09:30 Uhr fällt in dieser Zeit aus.

In der folgenden Übersicht sind die Gottesdienstzeiten der Sonntagsmesse für die einzelnen Kirchen des Pastoralverbundes aufgeführt.  (download,pdf)

 

Hl. Geist                    Sa 17.00 Uhr    

St. Aloysius                                          So 11.15 Uhr

Hlst. Dreifaltigkeit                               So 18.00 Uhr

 

St. Michael               Sa 18.15 Uhr

St. Hedwig                                           So 11.15 Uhr

St. Josef                                               So 9.30 Uhr

 

Herz-Jesu                                             So 11.15 Uhr

Peter und Paul        Sa 18.00 Uhr

St. Gertrudis                                        So 9.30 Uhr

 


 

 

"Einfach mal die Seele baumeln lassen"

Das ist das Motto unseres diesjährigen Waldgottesdienstes.

Wir möchten in einem Wortgottesdienst auf dem Weg in Richtung Bismarckturm Gedanken zu einem solchen Handeln beleuchten.
Die kommende Ferien- und Urlaubszeit gibt uns Anlass über eine schöpferische Pause nachzudenken.

Treffpunkt ist die Minigolfanlage am Seilersee, Samstag, 18.06.2016 um 15:00 Uhr.

Weitere Informationen finden sie hier.

Das Bild zeigt die Station am Rupenteich beim Waldgottesdienst 2015. Leider müssen wir in diesem Jahr auf eine Eucharistiefeier verzichten.

Der Liturgiekreis und der Pfarrgemeinderat  Heiligste Dreifaltigkeit freuen sich über Ihre und Eure Teilnahme an diesem Weg-Wortgottesdienst.

Waldgottesdienst2015_am Lupenteich


 

 

Basteln 1Bastelnachmittag für Kinder 

19 Kinder trafen sich am Samstag, den 20. Februar 2016, zu einem Bastelnachmittag in der Begegnungsstätte der Gemeinde Hlst. Dreifaltigkeit. Das Thema des Nachmittages lautete ‚Gutes tun‘, in Anlehnung an das Heilige Jahr der Barmherzigkeit, welches Papst Franziskus am 8. Dezember 2015 ausgerufen hatte.

Zum Einstieg in den Nachmittag wurde das Gleichnis vom barmherzigen Samariter vorgelesen. Nach einem kurzen Gespräch über diese Erzählung machten wir uns gemeinsam Gedanken, welchen Menschen wir Gutes tun könnten. Zur Veranschaulichung erhielt jedes Kind ein Band und als Symbol für die einzelnen Menschen(gruppen), die genannt wurden, jeweils eine Perle. Die Perlen fädelten die Kinder auf ihr Band und durch Zusammenbinden der Enden entstand ein Armband, das jeder zur Erinnerung an diesen Nachmittag mit nach Hause nehmen konnte.

Anschließend ging es an die „Arbeit“. An drei Stationen konnten die Kinder kreativ werden.  So wurden kleine Samariter aus Tonpapier gebaste

lt, viele Herzen für Fensterbilder ausgeschnitten und an einer dritten Station waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt beim ….. Stopp! Das wird an dieser Stelle nicht verraten. Die Kinder hatten nämlich hier die Möglichkeit, ein Geschenk für jemanden zu basteln, dem sie eine Freude bereiten möchten. Wir möchten die Überraschung nicht vorwegnehmen! Nur so viel dazu: Der Beschenkte wird sich freuen! 

Zum Abschluss gab es noch ein Stück Kuchen und dann hieß es „Tschüss“, vielleicht bis zum nächsten Mal!

Basteln 2

 


 

Mit uns durch den AdventKrippe (2009)

Unter diese, Motto hat der Liturgiekreis unserer Gemeinde, Heiligste Dreifaltigkeit, in diesem Jahr die vier Adventsgottesdienste am Sonntagmorgen in Absprache mit den Zelebranten vorbereitet.

Es war eine Gottesdienstreihe, die mit dem Geruch eines besonderen Weihrauchs begann. Der Duft sollte uns an die Geschenke der Weisen aus dem Morgenland für das neugeborene Jesuskind erinnern.

Musikalisch wurden die Gottesdienste begleitet von einem Chor der Gemeinde, dem Kolpingchor, dem Collegium Vocale und einem Flötenkreis.

Als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest bildeten die Gestalten der Weihnachtsgeschichte auch in Gebeten und Meditationen besondere Schwerpunkte der Gottesdienste.

 

Der 1. Adventssonntag stellte uns Maria, die Mutter Jesu vor Augen, weil mit ihr vor mehr als 2000 Jahren alles begann.

Seit Jahrhunderten haben Künstler vieles gegeben, um Maria zu malen, zu zeichnen und darzustellen. Unzählige Bilder, Skulpturen, Gestalten und Szenen aus dem Alltag zeigen Maria. Maria wird in Liedern, in Motetten und Chorälen besungen und auf vielfältige Weise auf der Bühne dargestellt. Wahrscheinlich ist keine Frau der Weltgeschichte so oft dargestellt und besungen worden wie sie. Länder unterstellen sich ihrem Schutz. Orte, Kirchen und Kinder tragen ihren Namen.Das „Ave Maria“ sang – atemberaubend – Maria Callas und inzwischen sogar Helene Fischer. Weltweit boomen Pilgerreisen zu Marien-Wallfahrtsorten.

Das Wichtigste ist jedoch, dass sie ihr Ja in der Verkündigungsstunde sagte.

Maria gab ihr Ja aus Liebe, damit Gott Mensch werden konnte. Marias Ja ist ein eindeutiges, unwiderrufliches Ja, kein Naja, kein Vielleicht.

Gott nimmt dieses Ja von dem einfachen Mädchen aus Nazareth an.

Bis heute betet die Kirche täglich den Engel des Herrn, um an dieses Ereignis zu erinnern und von Maria zu lernen. 

Im Ave Maria wird gebetet „du bist voll der Gnade“. Das heißt: Gott ist barmherzig, gnädig gegenüber Maria, er neigt sich ihr zu und erwählt sie zur Mutter seines Sohnes. So, wie sich Gott gegenüber Maria verhält, so zeigt sich Gott allen Menschen, auch uns!

Vielleicht denken wir, das ist alles so lange her, passt das noch in unsere Zeit?

Kann uns heute Maria noch etwas mit auf den Weg geben?

Papst Franziskus hat ein Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen und am 8. Dezember, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, wird dieses Jahr der Barmherzigkeit feierlich eröffnet.

Der Papst möchte allen Menschen begreiflich machen, wie sehr sie von Gott geliebt sind. Den Armen, Ausgegrenzten, Schwachen und den am Rand der Gesellschaft Lebenden. Aber genauso auch denjenigen, denen es äußerlich gut geht, die aber harten Herzens sind. Barmherzig mit sich selbst sein und Fehler machen dürfen, das nimmt nichts von unserem Wert und Ansehen.

Aber auch barmherzig sein mit unseren Mitmenschen. Sich eines anderen erbarmen können macht uns menschlich und ist keine Schwäche, sondern Größe. Vielleicht ist dies eine Antwort für unsere heutige Zeit: In der Adventszeit barmherzig sich und anderen gegenüber zu sein, wie Gott sich barmherzig und gnädig allen Menschen erweist.

 

Der Heilige Josef (2. Adventssonntag)

„Fürchtet Euch nicht“ riefen die Engel den Hirten auf dem Feld zu. Auch Josef fürchtete sich nicht. Verlässlich und treu übernahm er Verantwortung für seine Frau Maria und das Kind Jesus.Nach Darstellung des Evangelisten Matthäus war Josef mit Maria verlobt und nahm sie auf Weisung eines Engels, der ihm nachts im Traum erschienen war, zur Frau, obwohl sie schwanger war.

Der Evangelist Lukas berichtet, dass Josef sich auf Grund einer Volkszählung mit seiner Frau in seine Geburtsstadt  Bethlehem begeben musste.  Dort wurde Jesus in einem Stall in Betlehem geboren, weil er und seine schwangere Frau keinen Platz in einer Herberge fanden.

Nach seiner Geburt ließ der König Herodes aus Angst vor dem prophezeiten neugeborenen König der Juden alle neugeborenen Kinder in Betlehem töten. Nach dem Matthäusevangelium musste Josef mit seiner Familie nach Jesu Geburt nach Ägypten fliehen.

Später vertraute Josef einer göttlichen Weisung und führte seine Familie zurück nach Nazareth, dem Geburtstort Marias. Dort arbeitete er als Zimmermann.

In den Evangelien wird Josef als treu, verlässlich und verantwortungsbewusst dargestellt. Josef, er ist der Mann am Rande, im Schatten. Der Mann der schweigenden Hilfe. Der Mann, in dessen Leben Gott dauernd eingreift mit neuen Weisungen und Sendungen. Immer neue Weisungen und neue Sendungen, neuer Aufbruch und neue Ausfahrt. Er ist der Mann, der ging. Das ist sein Gesetz: der dienstwillige Gehorsam. Er ist der Mann, der dient. Dass ein Wort Gottes bindet und sendet, ist ihm selbstverständlich. Die dienstwillige Bereitschaft.

Er hat sich nicht gefürchtet, das ist sein Geheimnis

3. Adventssonntag

Hirten –  ganz einfache Menschen, die tagein tagaus mit ihren Schafherden unterwegs waren und nur wenig Kontakt zum Tagesgeschehen anderer Menschen hatten. Sie lebten am Rande der Gesellschaft und wurden von anderen als weltfremd belächelt. Ihr Einkommen reichte gerade so, um das einfache und karge Leben ihrer Familien zu bestreiten. Viele von ihnen sehnten sich nach einem besseren Leben, nach Frieden und Gerechtigkeit.

Die Hirten waren die Ersten, denen die frohe Botschaft, die Geburt Jesu, verkündet wurde. Von der Sehnsucht nach einem besseren Leben angespornt, machten sie sich sofort auf den Weg, das Kind zu finden. Sie überwanden ihre Ängste in der Hoffnung, dass der Retter der Welt ihr Leben verändern kann.

Wir sollten, wie die Hirten, aufmerksam in die Nacht hineinhören. Mit Freude und Schrecken spüren, dass Gott nicht achtlos an uns vorbeigeht.

Wie die Hirten, dem Lichterglanz trauen, den Engeln zuhören und aufbrechen.

Wie die Hirten, durchhalten bis zum Ziel, sich mit eigenen Augen überzeugen, das Leben schätzen und Gott danken.

Wie die Hirten, umkehren in den Alltag und Frieden weitergeben.

 

4. Adventssonntag Die drei ??? Vorstellung der Heiligen 3 Könige

Wir wissen kaum etwas über sie. Und trotzdem sind sie ungeheuer populär. Die Heiligen Drei Könige gehören zu den rätselhaftesten Persönlichkeiten in der Bibel. Weder die Anzahl noch ihre genaue Herkunft oder Abstammung kennen wir. Sie waren nicht heilig, sie waren keine Könige, vielleicht waren es nicht einmal drei. Es zählt aber allein die Tatsache, dass sich damals einige fremde Menschen auf den Weg gemacht hatten, um das Jesuskind zu sehen, dass sie ganz Gott vertrauten und fest glaubten, von ihm ans Ziel geführt zu werden.

 

Wie viele Erzählungen und Legenden ist auch die Geschichte von den Heiligen Drei Königen mit jeder Menge Symbolik aufgeladen. So ist zum Beispiel die Zahl Drei eine "heilige Zahl": abgeleitet von der Dreieinigkeit Gottes. Die Drei taucht immer wieder auf bis zu Jesu Tod, der am dritten Tage nach seiner Hinrichtung von den Toten auferweckt wird. Doch auch wenn der genaue Hergang vielleicht nie rekonstruiert werden kann: Die Weisen aus dem Morgenland waren die Ersten, die alles liegen und stehen ließen, um Jesus zu finden. Ob sie nun wirklich Casper, Balthasar und Melchior hießen, bleibt ungewiss.

Caspar stammt aus dem Persischen und bedeutet "Schatzmeister".

Melchior kommt aus dem Hebräischen und bedeutet "König des Lichts".

Balthasar wird auch aus dem Hebräischen abgeleitet und mit "Gott wird helfen "oder "Gott schütze den König" übersetzt.

 

Ähnlich symbolträchtig wie die Namen der Drei Weisen aus dem Morgenland sind auch die Geschenke, die sie dem Jesuskind mitbringen: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Gold ist dabei ein Zeichen für die Huldigung. Der Messias wird mit einem der kostbarsten Güter dieser Erde geehrt, das Königen gebührt.

Myrrhe, ein sehr bitteres Baumharz, steht zum einen für eine heilende Wirkung, zum anderen stellt es aber auch die Verbindung zum Tod her, da es bei der Einbalsamierung zum Einsatz kommt und schon so den Tod Christi andeutet.

Das wertvolle Weihrauchharz, das auch Gottesduft genannt wird, verweist auf die Göttlichkeit des Jesuskindes. 

 

Wir hoffen, dass Sie sich angesprochen fühlen und Gedanken und Empfindungen für die Adventszeit mit nach Hause nehmen konnten.

Wir wünschen allen noch eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr 2016.

Am Donnerstag, 24.12.2015, um 18:00 Uhr können Sie mit uns das Kommen der Hauptgestalt der Weihnachtsgeschichte feiern. 

Wir freuen uns auf diese Begegnung.

 


 

Friedenslicht2015„Hoffnung schenken – Frieden finden“

Unter diesem Motto setzt die diesjährige Friedenslichtaktion Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht. Sie ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF), die im Jahr 1986 begann.

In Deutschland wird das Licht  seit 22 Jahren als Gemeinschaftsaktion des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP),der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG),der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG),des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie des Verbands Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) weitergeben.

Am 3. Advent wurde das Friedenslicht um 15:00 Uhr mit dem Zug aus Wien kommend in der Dortmunder Reinoldikirche verteilt. Um an dem Aussendungsgottesdienst teilzunehmen und das Friedenslicht am selben Tag in unsere Kirche weiterverteilen zu können, fuhren Sare Ghide Berhe (25) und Wolfgang Kretschmann nach Dortmund.

Sare vor der ReinoldikircheFür Sare  war der Tag ein besonderes Erlebnis.

Nachdem er aus Eritrea geflüchtet war und nach Deutschland kam, wurde er in Dortmund aufgenommen und kam über Unna nach Iserlohn. Sare hatte nur das Aufnahmelager kennengelernt und stand jetzt mitten auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt vor einem riesigen Tannenbaum. Auf dem Fußweg von unserem Parkplatz zur Reinoldikirche kamen uns auch unzählige „Pilger“ entgegen, die alle in „Schwarz-Gelb“ gekleidet waren und zum Fußball-Stadion gingen.

In der Kirche angekommen, hatten wir das Glück noch einen Stehplatz zu bekommen, von dem wir den Gottesdienst recht gut mitfeiern konnten. Das Erlebnis einer in jeder Altersgruppe gefüllten Kirche ist sonst wohl nur zu Weihnachten zu finden.

Auf einer großen Leinwand war ein „Countdown“ aufs Weihnachtsfest angezeigt. In der Hektik der Vorbereitung sollte der Gottesdienst auch zeigen, dass zur Vorbereitung auf das wahre Weihnachten andere Dinge bedacht werden sollten; dass Umkehr durch konkrete Taten der Barmherzigkeit, der Menschlichkeit und Nächstenliebe geschieht.

Sind wir nicht nahe dran, das Fest der Liebe zu verlieren? Aber wir feiern ja Weihnachten. Unser Einsatz ist immens. Viele werden in die Kirchen kommen und wir freuen uns über jeden einzelnen. Aber was soll man nur sagen, wenn die Schaufenster und Dekorationen, die Werbespots und Weihnachtsmärkte so gewaltig predigen;  wenn die Fälschungen so laut sind und das Original so leise?

Der Gottesdienst war eben auch eine Zeit, um frei zu werden vom Lärm und Getöse und das Einfache und Stille hinter der Verpackung zu entdecken, eben das Licht, Jesus, den Menschensohn, Jesus, das Licht der Welt.

Gott hat es in unsere Dunkelheit gebracht. Er steht dazu, zu seinem Licht. Es wird sich ausbreiten, wenn wir in diesen Tagen unsere leeren Akkus wieder auffüllen, unsere inneren, geistlichen Batterien, und wir dieses Licht dann weitergeben. Lassen wir es in uns aufleuchten und zum Zeichen werden gegen Gewalt und Fremdenhass.

Wir brauchen dieses Licht, Jesus, den Mensch gewordenen Gott, das Kind in der Krippe und den Mann am Kreuz.

Komm, Jesus, Licht der Welt, komm und mach´ unser Dunkel hell!

 


 

Teilnahme der MessdienerInnen an der Sternsingeraktion 2016

Sternsinger

 Hallo zusammen,

 
wie jedes Jahr findet im Januar wieder die Sternsingeraktion statt. Hierfür werden möglichst viele SternsingerInnen gesucht. Für alle Interessierten findet das Vortreffen am 05.12. um 11.00 Uhr in der Begegnungsstätte Hlst. Dreifaltigkeit statt. 
Anbei findet ihr noch einen Infozettel zu der Aktion.
 
Die Sternsingeraktion ist wirklich eine gute Sache, darum bitte ich darum, dass möglichst viele von euch mitmachen. Ihr könnt auch gerne noch Freunden und Geschwistern Bescheid sagen (die Aktion ist geeignet für alle Kinder ab der 3. Klasse).
 
Wir treffen uns:

Sa, 5.12.2015 um 11.00 Uhr,

Anprobe der Gewänder und Basteln der Kronen (Dauer ca. 2 Stunden)

Begegnungsstätte Hlst. Dreifaltigkeit, Schulstraße 33

Sa, 9.1.2016 um 11.00 Uhr,

Sternsingeraktion im Gebiet Innenstadt und Wermingsen, Pizzaessen (ca.

18.00 Uhr Ende), Begegnungsstätte Hlst. Dreifaltigkeit, Schulstraße 33

So, 10.1.2016 um 9.15 Uhr, (Teilnahme freiwillig)

Dankgottesdienst um 9.30 Uhr in der Kirche Heiligste Dreifaltigkeit

Begegnungsstätte Hlst. Dreifaltigkeit, Schulstraße 33

 

Telefonische Anmeldung bitte bei Markus Zachau 02371-157457.

Die Sternsingeraktion ist besonders geeignet für Kinder ab der 3. Klasse.

Wir freuen uns auch über Eltern, die die Gruppen begleiten.

 


 

Waldgottesdienst 2015

Am BallotsbrunnenAm Samstag, den 26.09.2015 feierten wir einen Gottesdienst mit einer Eucharistiefeier am Ballotsbrunnen. Die Pfarrvikarie Heiligste Dreifaltigkeit hatte zu diesem 2. Waldgottesdienst eingeladen.

Um 15:00 Uhr begann es "Auf den Spuren Gottes" an der Alexanderhöhe.

Der Weg zum Ballotsbrunnen führt am „Pulverhäuschen“ und dem Rupenteich vorbei. An drei Stationen des Wortgottesdienstes wurde den vielen jungen und und älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Spuren Gottes gerade in seiner Schöpfung anschaulich dargestellt.

Im Anschluss an den Gottesdienst verweilte man noch einige Zeit an diesem Traditionsort im Iserlohner-Stadtwald bei schönem Wetter, einem kühlen Getränk und Gebäck. Die Messdienerinnen verteilten zur Erinnerung Samen für Schmetterlingsblumen, bunte Blumen, die im Sonnenlicht Schmetterlinge auf ihren farbigen Blüten wiegen. Und es lohnt sich, in solchen Augenblicken dem Schöpfer, der alles so herrlich gemacht hat, ein kleines oder großes Dankeschön zu sagen.

Im Ergebnis wünschen sich alle einen 3. Waldgottesdienst im kommendem Jahr.

zur Bildergalerie

Informations-Flyer download.pdf

 

 


 

Frauenfrühstück mit der Heilpraktikerin Monika Böhm

am 01. September 2015

 

Den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen und nicht nur das Symptom, war das Credo von Monika Böhm bei ihrem Vortrag „Ganzheitliche Heilmethode aus der Sicht einer Heilpraktikerin“.

Fast 40 Frauen hören interessiert und aufmerksam den Ausführungen zu, bei denen die Referentin medizinische Fakten für jede Frau verständlich und nachvollziehbar erklärt.

Frau Böhm erläutert die gängigen Heilverfahren in der Naturheilkunde und legt dar, welche Therapien sie selbst bei den Hilfesuchenden anwendet.

Sie betont auch die große Bedeutung von Vertrauen und Empathie für das Verhältnis zwischen Patient und Therapeutin.

Da viele unserer Beschwerden und Krankheiten ihre Ursache an der Wirbelsäule haben, zeigt sie auf, wie gesundheitliche Beeinträchtigungen durch eine entsprechende Behandlung  und Vorbeugung behoben bzw. vermieden werden können.

 

Durch die lockere, sympathische und einfühlsame Art von Frau Böhm ist der Vormittag so gelungen, dass viele Frauen dankbar und mit strahlenden Augen nach Hause gehen. 

 

 

 


 

Flüchtlinge Pfingsten 2015

Komm, o Heiliger Geist,

erfülle die Herzen Deiner Gläubigen

und entzünde in ihnen

das Feuer Deiner Liebe!

 

"Ich glaube an den Heiligen Geist", sagen wir im Glaubensbekenntnis. Doch was hat dieses Bekenntnis für eine konkrete Bedeutung? In der Apostelgeschichte lesen wir, was in der Situation, als die junge christliche Gemeinde nicht mehr wusste wie es weitergehen sollte, stattfand:

 "Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie (die Jünger) waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab."

Es gab eine Wiederbelebung, eine Sauerstoffzufuhr durch den Atem Gottes mit eine Aufhebung der Sprachbarriere. Pfingsten ist in gewisser Hinsicht das internationale und multikulturelle Kirchenfest. Pfingsten ist das Wunder des Grenzen überschreitenden Verstehens. 

In den nächsten 14 Tagen werden 11 junge Männer aus Eritrea unmittelbar neben der Kirche, Hlst. Dreifaltigkeit, ihre vorübergehende Unterkunft beziehen. Ein Anfang der Rettungskette zur Wiederbelebung ist also gemacht. Die Flüchtlinge haben den unmittelbaren Gefahrenbereich verlassen, benötigen aber noch so lange weitere Hilfe, bis sie selbständig (über-) leben können, denn unsere Kultur ist anders. 

Für unser Gemeindeleben und für das Zukunftsbild im Pastoralverbund könnte die Unterstützung von Flüchtlingen auch eine Art von Belebung bieten.

In der Predigt zur Firmung am 17.Mai wurde unser Glaubensbekenntnis mit einem Fußball verglichen. Ein Fußball wurde den Firmlingen zugeworfen. Allerdings war er nicht brauchbar, weil ihm einiges an Luft fehlte.

Um den Fußball, um unser Gemeindeleben, um das Wunder des Grenzen überschreitenden Verstehens, mit frischer Luft, mit dem Atem Gottes, aufzufüllen, bietet zum Beispiel ein Engagement in der Flüchtlingshilfe eine Möglichkeit u.a. Orte der Begegnung zu schaffen und Kommunikation sowie Netzwerkarbeit zu fördern.

Aber auch ganz persönlich kann man durch ein solch freiwilliges und ehrenamtliches soziales Handeln seinen eigenen Erfahrungsschatz erweitern und fremde Kulturen kennenlernen.

Nach der Informationsveranstaltung am 7. Mai hatten bereits Einige, auch über unsere Gemeindegrenzen hinaus, ihre Hilfsbereitschaft angeboten. Dennoch werden weitere „Helfende Hände“ benötigt, um den Menschen eine Hilfestellung zu geben, sich in unserer Kultur, in unserm Zusammenleben zurechtzufinden.

Neben der großen Hürde der sprachlichen Verständigung müssen die Männer lernen, als Wohngemeinschaft einen eigenen Haushalt zu führen.

Alle, die sich bereits als Helfer bereiterklärt haben und die, die sich in unterschiedlichen Hilfsangeboten engagieren möchten, sind am kommenden Freitag, 29. Mai, um 16:00 Uhr in die Begegnungsstätte eingeladen. Besonders eingeladen sind also alle, die am 7. Mai aus terminlichen Gründen nicht dabei sein konnten und dennoch beim Start der Flüchtlinge in der Schulstraße mitwirken möchten.   

Komm, o Heiliger Geist, erfülle die Herzen Deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe!

Für weitere Infos und Hintergründe zum Thema bitte auf den Link zum Video klicken: 

https://www.youtube.com/watch?v=ZM9aPQhLH3s

Der Pfarrgemeinderat Heiligste Dreifaltigkeit

 


 

 


 

Firmung 2015In unserer Gemeinde wurde am Sonntag, 17. Mai 2015, in einem feierlichen Gottesdienst das Sakrament der Firmung gespendet.

 

Die Firmung ist mit der Taufe und der Erstkommunion das dritte Initiationssakrament auf dem Weg zum Christsein. Sie verleiht den Firmlingen den Heiligen Geist, um sie in der Glaubensgemeinschaft fester zu verwurzeln und die Verbindung zu Jesus und der katholischen Kirche zu stärken. 

28 junge Menschen unserer Gemeinde haben sich ein Jahr auf den Empfang dieses Sakramentes vorbereitet und sich für die endgültige Aufnahme in die katholische Gemeinschaft beworben. Informationen zur Firmvorbereitung können Sie im Internet-Blog nachlesen.

Am Sonntag um 10:00 Uhr wurde dann diese persönliche Entscheidung besiegelt:  "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist."

 


 

Frauenfrühstück zum neuen Gotteslob

„Den heutigen Vormittag werde ich lange in Erinnerung behalten, denn die Texte über die Freude, die Gesänge und Gespräche haben in mir eine tiefe Freude, Heiterkeit und innere Ruhe hinterlassen“.

Das Echo einer Teilnehmerin fasst zusammen, was viele der fast 40 Frauen beim Frauenfrühstück am 5. Mai 2015 empfunden haben.

Die heilige Messe mit den anregenden Texten über die Freude und dem Orgelspiel, sowie die „Entdeckungstour“ durch das neue Gotteslob mit dem Dekanatskirchenmusiker, vermittelten eine „himmlische Atmosphäre“.

Der göttliche Funke der Freude und Heiterkeit war auf alle übergesprungen und kam insbesondere im Dank an Herrn Brauckmann zum Ausdruck.

Frauenfrühstück 5.5.15

 

 


 

missio-Truck

Liebe Gemeindemitglieder,
wie wir wissen, werden in einiger Zeit Flüchtlinge in unser Pfarrhaus einziehen. Was können wir als Gemeinde und jeder Einzelne tun, um diese Flüchtlinge in unsere Gemeinschaft, unsere Kultur aufzunehmen und ihnen eine sichere und willkommene Zuflucht zu gewähren.
Um sich dem Thema etwas zu nähern, wird von Pfarrer Hammer am Donnerstag, den 07.05.2015, zu einer Informationsabend in die Begegnungsstätte eingeladen. 
 
Der Pastoralverbund Iserlohn sucht Flüchtlingspaten, d.h. Menschen, die bereit sind, die ab Anfang Juni im Pfarrhaus wohnenden 11 eritreischen Flüchtlinge zu begleiten bzw. zu unterstützen. Das Erlernen der deutschen Sprache, der Umgang mit der europäischen Kultur, Behördengänge, Arztbesuche, Einkäufe, der Umgang mit der neuen Wohnsituation etc. sind für in Deutschland angekommene Flüchtlinge erste Hürden, die bewältigt werden müssen. Wer den Abend besucht, hat sich noch nicht entschieden, mitzumachen. Es geht zunächst um eine erste Information, anhand derer jede/r entscheiden kann, ob sie / er sich als Patin / Pate zur Verfügung stellen möchte. 
Ich würde mich freuen, wenn möglichst alle Gruppen und Gemeinschaften unserer Gemeinde mit einigen ihrer Vertreter der Einladung folgen würden.
 
Viele Grüße
Wolfgang Kretschmann
 
 
 
 

 Die Feier der Ersten Heiligen Kommunion 

Kommunionkinder 2015

Am "Weißen Sonntag" empfingen acht Mädchen und drei Jungen unserer Gemeinde die Erste Heilige Kommunion.

Die Bezeichnung hat der Weiße Sonntag aber nicht von den weißen Gewändern der Kommunionkinder, sondern von den weißen Gewändern der neu getauften Christen in der Osternacht. In den Anfängen der Christenheit wurden Erwachsene in der Osternacht getauft und in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Heute werden die Kinder meistens schon als Baby getauft. Das weiße Kleid ist aber weiterhin  ein Zeichen für die Reinigung durch das Taufwasser. 

Ab etwa dem siebten Jahrhundert wurden die weißen Taufkleider von der Osternacht an für acht Tage getragen – bis zum ersten Sonntag nach Ostern, dem Weißen Sonntag. Als dann die Kindstaufe in der Kirche mehr und mehr praktiziert wurde und die Kinder zur Erstkommunion ihr Taufversprechen selbst ablegen, wurde der Weiße Sonntag der Tag der Ersten Heiligen Kommunion. 

So ist im Sprachgebrauch der Weiße Sonntag weiterhin der erste Sonntag nach Ostern, aber für die Kommunionkinder eben der Tag ihrer Ersten Heiligen Kommunion; in unserer Gemeinde, Heiligste Dreifaltigkeit, am  selben Tag.

Pfarrer Skora erinnerte daran, dass erst durch ein lebendiges Leben mit offenen Händen und offenen Herzen Gemeinschaft und Gemeinde gelingt.

Kommunionkinder 2015. Gemeinschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FeuerNach der Feier der Osternacht 2015 fand in unserer Begegnungsstätte eine Agape-Feier statt.

 

Agape (ἀγάπη) ist ein Wort für Liebe aus der griechischen Sprache. Im Deutschen haben wir nur ein Wort für Liebe, das für eine ganze Reihe von Gefühlen herhalten muss. Im Griechischen dagegen gibt es dafür vier Wörter. 

Das Wort agape gewann erst mit dem Christentum seine volle eigentliche Bedeutung, da Agape eine neue Eigenschaft beschreibt, eine neue Einstellung zum Mitmenschen, eine Einstellung, die erst in der christlichen Gemeinschaft entwickelt wurde, eine Einstellung, die ohne die Kraft Christi nicht möglich ist. Sie ist das genaue Gegenteil der Grundsätze früherer heidnischer Philosophie. Die christliche Botschaft lautet: Erziehe dich zu hingebungsvoller und eifriger Liebe zum Mitmenschen.

Offenbar ist es nicht leicht, diese christliche Liebe in sich zu entwickeln und danach zu handeln. In 1. Korinther 14,1 gebraucht Paulus einen sehr deutlichen Apell: „Strebt nach der Liebe!“ Christliche Liebe fällt uns also nicht einfach so zu. Sie muss tatsächlich gesucht, verlangt und erstrebt werden. Sie ist das höchste Ziel des christlichen Lebens. Man könnte fast sagen, dass es nicht nur sehr schwer ist, eine solche Liebe zu erlangen, sondern, menschlich gesprochen, nahezu unmöglich ist. Christliche Liebe ist keine menschliche Errungenschaft, sondern ein Teil der Frucht des Geistes. Sie wird durch den heiligen Geist in unsere Herzen gegossen. 

In diesem Sinn gab es gute Gespräche in der Begegnungsstätte. 

 

 

 

Suppentopf

Fastenessen

Mit der Aktion „Fastenessen“ setzten wir am 01.März 2015 (2. Fastensonntag) eine Tradition fort, die zwischenzeitlich zum festen Bestandteil der Fastenzeit in unserer Gemeinde geworden ist.

Im Rahmen des Firmprojektes „Eine Welt für alle“ veranstaltete der Sumbakreis unsere Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit mit dem Kenia-Team der Gemeinde St. Aloysius in diesem Jahr das Fastenessen gemeinsam in der Begegnungsstätte , Schulstraße 33.

In kurzen Präsentationen wurden die beiden Hilfprojekte auf der indonesischen Insel Sumba und in Kenia vorgestellt. Bereits die Tischdekoration, Decken, Tücher und Skulpturen aus den Ländern stimmten auf die Vorträge ein. Altpfarrer A. Linnenbrink, der vom Projekt auf Sumba berichtete, hatte sich aus diesem Anlass eine auf Sumba gefertigte Weste angezogen. Ein selbst getöpferter Suppentopf des Kenia-Teams deutete auf das Essen hin. Aus diesem Suppentopf sollte aber kein Essen geschöpft werden, sondern es sollte möglichst lautlos etwas hineingegeben werden; er diente als Spendensammeltopf.  Die Firmkandidaten angagierten sich vorbildlich bei der Bewirtung der zahlreichen Gäste. Nach dem Mittagessen war auch noch für Kaffee und Kuchen gesorgt!

Die dankbar angenommenen Spendengelder gingen zu gleichen Teilen beiden Hilfprojekten zu.  

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MISEREOR Fastenaktion 2015 _ Leitwort

 

MISEREOR

 

Spendenkonto der MISEREOR-FASTENAKTION 2015:

MISEREOR
Konto 10 10 10 
BLZ 370 601 93 Pax Bank Aachen 

IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10
SWIFT-BIC
 GENODED1PAX

 

 

 

 Gott und Gold - Wie viel ist genug? 

"Ich möchte mit meiner Kunst den Kern der christlichen Botschaft sichtbar machen," so der Künstler Prof. Dao Zi aus Beijing/China, der auf Reispapier das neue Misereor Hungertuch gestaltet und sich dabei von den Versen der Bergpredigt hat inspirieren lassen: "Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz." Jeder Mensch möchte sich so entfalten, wie es ihm möglich ist und ihm aufgrund seiner Menschenwürde zusteht. Wie sollten wir leben, damit alle „gut leben“ können? Dieses 20. Misereor-Hungertuch unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch Reduktion auf wenige Formen und Farben. Es ermöglicht einen meditativen Zugang. 

Gott und Gold 

Die Bergpredigt ist Jesu Bild von der veränderten Welt, in der ein gutes Leben für alle gelingen kann. Der schillernde Gesteinsbrocken verkörpert das Gold in vielerlei Prägung, nach dem Menschen verlangen und dem sie sich verschreiben - einem Götzen mit magischer Anziehungskraft. Menschliche Unersättlichkeit hat Wasser, Erde und Himmel grau gefärbt. Das Gold symbolisiert aber auch Christus: Er ist der Stein des Anstoßes, der zum Eckstein wird. Er ist der Stein, an dem wir uns stoßen, weil er eine Entscheidung fordert: Wem dienst du? Gott oder dem Gold? 

Wie viel ist genug... 

Um das leuchtende Gold sind kleine Goldkörner wie Tupfen verstreut: Gott hat mit der Schöpfung reichlich Güter in unsere Verantwortung gegeben. Offenkundig ist für alle genug da. Wie viel ist genug für mich? Wie viel ist genug für meine Kinder, meine Eltern? Wie viel ist genug für die Fischer auf den Philippinen? Bin ich zufrieden mit diesem "Genug"? Wie viel Besitz ist notwendig für (m)ein glückliches und zufriedenes Leben? 

...für ein gutes Leben? 

Damit das Leben der Armen im Süden (und Norden) eine Zukunft hat, sind wir eingeladen, nachzudenken über Lebensstil und Lebenshaltungen, in denen Lebensqualität nicht mit Konsumqualität verwechselt wird. Denn es gilt: Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott - oder dein Abgott. 

Dr. Claudia Kolletzki, Aachen

Hunertuch 2015

03.09.2017

Maria Himmelfahrt 2017

In einigen Pfarreien unseres Pastoralverbundes ist es seit ein paar Jahren üblich, im Umkreis des Hochfestes Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August, Kräuter und Heilpflanzen zu sammeln, um sie nach der Segnung im Gottesdienst als Kräutersträußchen an die Gläubigen zu verteilen.

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14.06.2017

Frauenpower

Ob Frauen gut einparken können, wurde am Samstagnachmittag nicht geklärt. Aber dass Frauen sich mit einer Landkarte ausgerüstet gut im Wald orientieren können, wurde an diesem Nachmittag eindeutig unter Beweis gestellt.

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