Trauer um Oberstudienrat a.D. Pastor I.R. Karl Heinrich Gerold

10.12.2019 – Die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius Iserlohn trauert um Herrn Oberstudienrat a.D. Pastor i.R. Karl Heinrich Gerold, der am 9. Dezember 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Wir danken Pastor Karl Heinrich Gerold für seinen Dienst an den Menschen. Er hat in seinem Leben den Glauben an den Auferstandenen verkündet. Der HERR schenke ihm die ewige Freude!

Karl Heinrich Gerold wurde am 27.11.1934 in Menden/Sauerland geboren.
Nach dem Abitur am Walram-Gymnasium in Menden 1955 absolvierte er zunächst eine Banklehre und studierte einige Semester Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln, ehe er sich dem Studium der Theologie und Philosophie zuwandte.
Am 22. Juli 1965 wurde er in Paderborn zum Priester geweiht.
Nach ersten Jahren als Vikar an St. Marien in Siegen, kam Karl Heinrich Gerold 1969 als Religionslehrer an die beruflichen Schulen in Iserlohn.
Mit großem Engagement und viel Verständnis stellte er sich den Anliegen und Fragen junger Menschen an Glauben und Religion.
Jahrzehntelang war er bischöflicher Beauftragter für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen im Bezirk Iserlohn mit den Schulstandorten Iserlohn, Letmathe, Menden und Schwerte.

Zugleich war er, soweit seine übrigen beruflichen Verpflichtungen dies zuließen, als Subsidiar in den Pfarreien in Iserlohn aktiv, insbesondere in der Pfarrei Hlst. Dreifaltigkeit, wo er das Gemeindeleben begleitete, ob bei der Feier der Sakramente der Kirche oder im Pfarrgemeinderat oder in der Begleitung von Gruppen und Kreisen.
Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand als Lehrer 1997 blieb er noch viele Jahre der Pfarrei Hlst. Dreifaltigkeit eng verbunden und half auch in den anderen Pfarreien der Stadt aus.
Die letzten Jahre verbrachte er in seiner Heimatstadt Menden.

Wir danken Pastor Karl Heinrich Gerold für seinen Dienst an den Menschen. Er hat in seinem Leben den Glauben an den Auferstandenen verkündet.
Der HERR schenke ihm die ewige Freude!

Dieser Artikel wurde verschlagwortet mit: Trauer, Karl Heinrich Gerold