Wir sind nicht allein

210316 von guten Mächten_Frauen2Der Kampf gegen Covid 19 ist auch nach einem Jahr nicht beendet und gewonnen. Geduld und Hoffnung werden auf eine harte Probe gestellt. Was wir früher für natürlich und selbstverständlich hielten, Nähe und Gemeinschaft, ist heute durch Kontaktbeschränkungen nur begrenzt möglich.

In dieser von der Pandemie belasteten Situation hatte das Team des  Frauenfrühstückskreises der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit eine heilige Messe  vorbereitet. 45 Frauen und Männer nahmen die Einladung in St. Aloysiuskirche an und bildeten trotz Abstandsgebot und Maskenpflicht eine spirituelle Gemeinschaft. 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ -  dieser Text von Dietrich Bonhoeffer war das Leitthema des Gottesdienstes. Ursula Beck hatte die Strophen des Liedes kalligraphisch dargestellt. Die Technik machte es möglich, dass alle Gläubigen den Text zwar nicht mitsingen aber doch auf der Leinwand mitverfolgen konnten, als Konrad Dickhaus das Lied zu Orgelmusik sang.

von guten Mächten1 von guten Mächten txt1  von guten Mächten txt2 von guten Mächten txt6 von guten Mächten txt7 VON GUTEN MÄCHTEN

In seinem Liedvortrag war die Zuversicht Bonhoeffers zu spüren, die er trotz seiner verzweifelten Lage seiner Familie in einem Brief übermittelt hatte:

„So habe ich mich noch keinen Augenblick allein und verlassen gefühlt. Du und die Eltern, Ihr alle, die Freunde und Schüler im Feld, Ihr seid mir immer ganz gegenwärtig.  So ist diese Bewahrung am Abend und am Morgen durch gute unsichtbare Mächte etwas, was wir Erwachsenen heute genauso brauchen wie die Kinder.“

Wir sind nicht allein. Diese Botschaft wurde auch durch das Evangelium der Emmaus Jünger vermittelt. Der auferstandene Christus geht mit uns. Und auch wir können trotz des räumlichen Abstands Gemeinschaft und Zusammenhalt spüren und leben. 

„Möge die Straße uns zusammenführen…“ Das alte irische Lied, gesungen und auf der Gitarre gespielt von Corinna Mayer König, nahm den Grundgedanken des Gottesdienstes noch einmal auf: „Wir sind nicht allein.“ Wir sind von guten Mächten wunderbar geborgen.

Zum Schluss  des bewegenden Gottesdienstes dankte Frau Schmiemann dem scheidenden Pfarrer Johannes Hammer für seine Begleitung und Unterstützung während seiner Amtszeit in Iserlohn und wünschte ihm für seine Aufgabe in seinem neuen Wirkungskreis in Olpe, dass auch er von guten Mächten geborgen sein möge. 

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 16. März 2021

 

201201 Hoffnungsschimmer_BeckZeichen der Hoffnung und Verbundenheit

 

In der Adventszeit 2020 sind wir durch die Pandemie Covit 19 in besonderer Weise belastet. Aber auch in dieser Adventszeit  erwarten wir die Ankunft Gottes. Mit seiner Menschwerdung schenkt er uns neues Licht und neue Hoffnung.

 

 

 

 

 

Angesichts der Bedrohung durch die Pandemie hatte das Team des Frauenfrühstückskreises am 1. Dezember zu einem adventlichen Gottesdienst mit dem Thema Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit in die Kirche Heiligste Dreifaltigkeit eingeladen.

Was machen wir, wenn es dunkel wird? Gegen das Dunkel in Wohnungen und Straßen können wir Lampen und Laternen einschalten. Aber gegen die Finsternis des Lebens hilft keine Beleuchtung. Brechen Angst und Ungewissheit über uns herein, können wir nicht einfach sagen: „Nimm`s leicht! Es wird schon wieder.“  Wir sehnen uns nach dem Licht, das unsere Dunkelheit wirklich erhellt.

Im Laufe des zu Ende gehenden Jahres hatten die Frauen an vielen Tagen natürliches Licht am Himmel nicht nur beobachtet, sondern auch fotografiert: Sonnenaufgang, Regenbogen, Sonnenuntergang und Sternenhimmel. Die Künstlerin Ursula Beck hatte diese vier Themen kaligraphisch gestaltet.

Mit Bildern, begleitet von Texten und Gebeten, wurde den Teilnehmerinnen auf eindrucksvolle Weise Licht als Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit nahe gebracht.

Musikalisch wurde der Gottesdienst gestaltet von Konrad Dickhaus an der Orgel und Corinna Mayer König mit der Gitarre.

Zum Schluss dankte Maria Schmiemann  Pfarrer Johannes Hammer für die einfühlsame Feier der Heiligen Messe. Dieser wiederum bedankte sich bei allen, die bei der Gestaltung des Gottesdienstes mitgewirkt hatten.  

Einen kleinen, blühenden Adventsstern und ein von Frau Beck gestaltetes Heftchen „Sternengedanken der Hoffnung“ konnte jede Teilnehmerin als Erinnerung an diesen denkwürdigen Gottesdienst mit nach Hause nehmen. 

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hier geht's zu den Bildern, die von Texten und Gebeten begleitet wurden

 

Alternative zum Frauenfrühstück

Wort-Gottesdienst mit Vortrag von  Herrn Götz Bettge                               

200929 Frauenfrühstück

Die Corona-Pandemie macht es möglich, so kann es salopp formuliert werden. 

Denn, obwohl keine bewährten  thematischen Frauenfrühstücke in dieser Zeit stattfinden können, hatte das Team zur Alternativen Variante  in die Kirche Hlst. Dreifaltigkeit eingeladen:

Einem Wort-Gottesdienst und einem anschließenden Vortrag von Herrn Bettge zum Thema: 

Jüdisches Leben in Iserlohn während des Nationalsozialismus. 

75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, in dem so viele Menschen wegen ihrer Rasse, ihrer religiösen Zugehörigkeit, ihrer Andersartigkeit gedemütigt, verfolgt , ausgegrenzt und getötet wurden, war es uns ein Anliegen dafür einzutreten, dass solche Gräueltaten nie wieder möglich werden. 

Im Gottesdienst stand das Thema „Versöhnung“ im Mittelpunkt.  Das Friedensgebet von Coventry „Vater, vergib“ , welches seit 1959 jeden Freitagnachmittag als Versöhnungslitanei in der Ruine der Kathedrale gebetet wird, als auch das Gebet der Vereinten Nationen zu diesem Thema wurden zu Gehör gebracht, was zum Nachdenken Anregung gab. 

Konrad Dickhaus  begleitete den Gottesdienst  auf der Orgel mit Versöhnungsliedern und  mehreren Gesangseinlagen – auch israelische Melodien und Klezmer-Musik - , was hervorragend  zum Thema passte. 

Herr Bettge führte in seinem Vortrag aus, wie der Nationalsozialismus nach dem  Ende des 1. Weltkrieges gestärkt seine Macht immer weiter verfestigen  und ausbauen konnte. Um seine Handlungen zu legitimieren, erließ das NS-Regime eine große Anzahl von  Gesetzen. 

In der Iserlohner Bevölkerung gab es die ganze Palette der Handelnden: Unterstützer des Regimes, Weggucker, Denunzianten und Helfer.  Namentlich nannte er die Unterstützer des Regimes, aber auch die Bürger, die Menschen jüdischen Glaubens zur Flucht und zum Überleben verholfen haben.

Eine Teilnehmerin äußerte sich später fragend, wie sie sich wohl verhalten hätte? Andere bedanken sich ausdrücklich für die Ausführungen des Referenten. Es war ein anregender, nachdenklicher und gelungener Vormittag.

 

Am 01. Dezember findet eine adventlich gestaltete Eucharistiefeier in der Kirche statt, wozu wir herzlich einladen.

 


 

Was trägt uns durch diese Zeit?200630 Frauen

30.06.2020    

„Leben im Krisenmodus“, zu einer heiligen Messe mit diesem Schwerpunkt hatte Maria Schmiemann vom Team Frauenfrühstücksgespräche interessierte Frauen eingeladen. 

Hinterlegung der Kontaktdaten, Händedesinfektion, Abstand in den Sitzbänken und vor der Kirche  – diese Schutzmaßnahmen wurden von den Frauen selbstverständlich respektiert und die markierten Sitzplätze in der Kirche Heiligste Dreifaltigkeit waren schnell belegt.

Was trägt uns durch diese Zeit?

Das Team Frauenfrühstück hatte Texte für den Gottesdienst ausgewählt, die das Thema Gottvertrauen in den Mittelpunkt stellten - Gottvertrauen als Schlüssel für Krisenbewältigung, Gottvertrauen als Kraft, um Schweres durchzustehen.

200630 Frauen2Als gläubige Menschen fühlen wir uns von Gott getragen. Durch unseren Glauben fühlen wir uns zugleich mit unserer Glaubensgemeinschaft verbunden. Wir stehen nicht allein vor der Herausforderung. 

Als Zeichen dieser Verbundenheit erhielten alle Teilnehmerinnen und Mitwirkende nach dem Gottesdienst eine Rose.

 

Das Teams Frauenfrühstück bedankt sich bei den teilnehmenden Frauen für die mitfühlende Teilnahme, der Küsterin, Frau Przibylla, für die umsichtige Vorbereitung des Kirchenraums, dem Organisten, Herrn Leschke, für die klangvolle musikalische Begleitung und nicht zuletzt bei Herrn Pfarrer Hammer für die feierliche Zelebration.

 

 

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 „Die weibliche Seite der Kirche“                           

03.März 2020   Zum Frauenfrühstücksgespräch „Die weibliche Seite der Kirche“ kamen heute mehr als 40 Frauen in die Begegnungsstätte unserer Gemeinde. 

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In der vorausgegangenen Eucharistiefeier wurden die Messtexte von Maria Magdalena genommen, die der Papst im Jahr 2016  liturgisch zur Apostelin der Apostel ernannt hat. So  fand  bereits in der Heiligen Messe eine Einstimmung mit Texten und Liedern auf das Thema des Tages statt. 

Diakon Thorsten Hasse stellte seinen Ausführungen zunächst Frauen aus dem Alten und Neuen Testament voran, die eine wichtige heilsgeschichtliche Rolle spielten.

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Durch die Gründungen weiblicher Ordensgemeinschaften etablierte sich die weibliche Spiritualität in der Kirche deutlicher, wie zum Beispiel bei Mutter Theresa und Edith Stein zu sehen ist. Inzwischen haben Frauen bereits hohe Positionen in Ordinariaten inne oder als Mitarbeiterinnen einzelner Bischöfe wirken sie in der Kirche mit, so der Referent. Diakon Thorsten Hasse hat das Thema ausführlich und anschaulich dargelegt und Fragen der anwesenden Frauen beantwortet. Zur Frage nach Weiheämtern für Frauen in der katholischen Kirche legte er ein Positionspapier verschiedener  Kirchenvertreter vor, was zum Nachlesen und Nachdenken Anregungen  geben kann, da die Zeit zur Diskussion dieses heiklen Themas leider nicht mehr vorhanden war. 

 

Am Ende des lebhaften, rundherum harmonischen und bereichernden Vormittag bedankten sich die Frauen bei Herrn Hasse mit einem von Ursula Beck angefertigten Leporello und einer vom Kenia Team verzierten Osterkerze herzlich.

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Die Kabarettistin und ehrenamtlich im Pastoralverbund Iserlohn engagierte Frau Ulrike Böhmer, die im Varnhagenhaus aus Anlass des Internationalen Frauentages in ihrer Rolle als „Erna Schabiewsky“ auftreten sollte, äußerte sich an anderer Stelle dahingehend, dass der Anteil der Frauen in Pflegeberufen, in Kitas und Grundschulen noch immer deutlich höher liege, als der der Männer. „Frauen leisten die meiste Familienarbeit. Von der Kirche ganz zu schweigen.“

„Wenn der Aufritt heute nicht so kurzfristig abgesagt worden wäre, hätte ich mich auch auf den Weg gemacht, um in Köln oder Münster mit den Frauen von `Maria 2.0` für die Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche zu demonstrieren und zu beten. Es gibt viel zu tun – im Großen und im Kleinen, gesellschaftlich und privat. Weiter geht’s!“

Diese Äußerung von Ulrike Böhmer wurde auch beim Frauenfrühstücksgespräch geteilt.

 


  

Das nächste Frauenfrühstück im 1. Halbjahr 2020:



05. Mai 2020 von 9.00 bis 12.00 Uhr        "Ein neues Lied"

Dekanatskirchenmusiker Tobias Leschke wird im Rahmen des Frauenfrühstücks Neues und 
Unbekanntes aus den Werkstätten christlicher Komponisten vorstellen.
Die Teilnehmerinnenn über auch neue Lieder ein.

                      Referent: Tobias Leschke.

 


 

„Advent heißt, Geschmack finden am Leben, neu die Lust am Leben lernen."

Andrea Schwarz

Unter diesem Leitgedanken stand in diesem Jahr das adventliche Frauenfrühstücksgespräch in der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit.

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Fast 60 Frauen aus dem ganzen Pastoralverbund waren nach Wermingsen gekommen, um sich dort gemeinsam in den Advent einzustimmen.  Erfreulicherweise nahmen auch Frauen der evangelischen Erlösergemeinde teil. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ Der Vers aus dem Johannes Evangelium bildete den roten Faden des Gottesdienstes, für den das Vorbereitungsteam passende Texte und Lieder ausgewählt hatte.

Das Leben in Fülle, Geschmack finden am Leben, neu die Lust am Leben lernen. Das war die Botschaft auch beim anschließenden Frühstück. Die Tische in der Begegnungsstätte waren liebevoll eingedeckt. Die Künstlerin Ursula Beck hatte Bilder von Weihnachtskugeln kaligraphisch gestaltet. Kleine Appetithäppchen – genannt auch „Amuse Geule“ -  sollten einen Vorgeschmack und Vorfreude  auf das Frühstück wecken, so wie auch der Advent nur ein erster Vorgeschmack ist und Lust machen soll auf das, was kommt.

Gesprächsstoff während des Frühstücks gab es offensichtlich genug, der Geräuschpegel war entsprechend hoch. Doch als dann Geschichten und Impulse zur Adventszeit vorgetragen wurden, wurde es still. Schmunzelnd und nachdenklich geworden wurden die Texte aufgenommen. Zur Freude aller begleitete zwischendurch Konrad Dickhaus den Gesang von Adventsliedern am Klavier. 

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Zum Schluss bedankte sich eine Teilnehmerin stellvertretend für alle bei Maria Schmiemann und ihrem Team nicht nur für die Vorbereitung und Gestaltung dieser lebendigen Feier sondern auch für ihren Einsatz für Gemeinschaft, Impulse und Information beim Frauenfrühstück während des ganzen Jahres.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 190917 Frauenfrühstücksgespräch1„Kleines Senfkorn Hoffnung“

1.ökumenisches Frauenfrühstücksgespräch mit den Frauen der evangelischen Erlösergemeinde am 17. September 2019

Dieses Lied "Kleines Senfkorn Hoffnung" war der rote Faden beim 1. Ökumenischen Frauenfrühstück in der Gemeinde Hlst. Dreifaltigkeit.

Die Frauen der evangelischen Erlösergemeinde und die Frauen der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde fanden sich auf Wunsch vieler Christinnen des Stadtteils zusammen, um einander zu begegnen, um Gemeinsamkeiten im Glauben zu entdecken und zu betonen, und um zu schauen, wie zukünftig die Ökumene belebt werden kann.

Fast 50 Frauen nahmen an dem Gottesdienst, dem appetitlich angebotenen, umfangreichen Frühstück an liebevoll gedeckten Tischen, den anregenden Gesprächen und dem anschließenden intensiven Austausch teil. Das gemeinsame Singen froher, rhythmischer Lieder, die durch Frau Mayer-König mit der Gitarre begleitet wurden, sowie die vorgetragenen Parabeln trugen wesentlich zur Freude und Lebendigkeit an diesem Vormittag bei.

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Das Leben leben  - in Würde sterben

Den zentralen Auftakt der Woche für das Leben bildete die bundesweite Eröffnung am Samstag, den 4. Mai 2019 in Hannover durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

WfdL_Logo_2019Die jährliche „Woche für das Leben“ ist eine gemeinsame Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland. Mit ihr wollen die Kirchen zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde menschlichen Lebens in jedem Alter beitragen. Sie betont die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen in allen Lebensphasen.  

„Das Leben leben  - in Würde sterben“,  das war der Beitrag der Frauenfrühstücksgruppe  der katholischen Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit in dieser Woche, zu der auch wieder Frauen aus der benachbarten evangelischen Erlösergemeinde gekommen waren.

Im Gottesdienst wurde durch ansprechende  Lieder und Texte eine ermutigende und tröstende Atmosphäre geschaffen.

In diese positive Grundstimmung fügten sich die Erzählungen der stellvertretenden Leiterin des Hospizes Mutter Teresa, Frau Kirsten Schiemann, über ihren Alltag im Hospiz nahtlos ein. 

Sie erzählte über die Gründung der Einrichtung, die Voraussetzungen für die Hospizaufnahme, die Bereitstellung von individuellen Schmerztherapien und vor allem den würdevollen Umgang mit den Gästen. Sterben ist ein Prozess, und in diesem Prozess begleiten ausgebildete Pflegekräfte und Ehrenamtliche die Menschen im Hospiz 24 Stunden lang.

Die Teilnehmerinnen der Frauenfrühstücksgruppe waren beeindruckt von der Ernsthaftigkeit, der Glaubwürdigkeit und der natürlichen Ausstrahlung der Referentin, sie fragten nach und erzählten von ihren eigenen Erfahrungen, so dass sich der vorgesehene Vortrag allmählich in ein Gespräch entwickelte.

Auf diese Weise wurde ein oft angstbesetztes und tabuisiertes Thema in das Leben zurückgeführt. Sterbebegleitung in einem Hospiz ermöglicht Leben in Würde bis zuletzt. 

Zum Schluss konnte eine Spende für das Hospiz  übergeben werden.

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Die nächsten Termine des Frauenfrühstücks 2019: 

17. September 2019 Gemeinsam glauben - Einander begegnen. 

In einer sich gravierend verändernden Welt- und Kirchenlandschaft gemeinsam dem Gott des Lebens begegnen; ein Ökumenisches Frauenfrühstück mit den Frauen der Erlösergemeinde.

03. Dezember 2019 ADVENT - Die Fülle des Lebens entdecken!

Die Veranstaltung gibt Impulse für die Advents- und Weihnachtszeit, um sie als lebens- und liebenswerte, als Zeit der besonderen Geschenke zu erleben.


 

 

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Streetworker beim Frauenfrühstück

Mit konzentrierter Aufmerksamkeit hörten über 40 Frauen beim Frauenfrühstück in der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit dem Referenten zu. Dieses Mal war der Quartierslotse  Uwe Browatzki zu Gast, und er berichtete über seine Arbeit im Stadtteil südliche Innenstadt Iserlohn.

Der Referent erzählte zunächst von seiner ungewöhnlichen persönlichen und beruflichen Entwicklung, und wie er gerade als Nicht Akademiker einen Zugang zu den Menschen am Rande unserer Gesellschaft fand.

Er stellte dar, dass sich Gruppen und Nationalitäten in Iserlohn seit einiger Zeit immer mehr isolieren, und es sei schwierig, zu ihnen Kontakt aufzubauen und ihr Vertrauen zu gewinnen.  Bedingt durch ihre Lebenssituation litten viele von ihnen unter einem Mangel an Selbstwertgefühl. Zuhören und ihnen respektvoll zu begegnen seien die Voraussetzung für jede konkrete Hilfe. Die Streetworker bemühen sich, die Hilfsangebote der Stadt Iserlohn zu vermitteln und bei deren Umsetzung unterstützend tätig zu werden.  

Herr Uwe Browatzki wies ausdrücklich darauf hin, dass die städtischen und kirchlichen Angebote in Iserlohn vorbildlich seien.

Wenn Gruppen von Menschen sich auf der Treppe an der Obersten Stadtkirche aufhalten, empfinden Passanten dieses oft als bedrohlich. Dazu besteht laut Brogatzki kein Anlass.  Beim Stadtfest im vorigen Jahr habe es dort viele friedliche Gespräche gegeben. Und in den letzten Jahren sei dort kein Übergriff gemeldet worden.

Die Frauen des Frauenfrühstücks waren beeindruckt von der Offenheit, mit der der Streetworker über sich und seine Arbeit sprach.

Der Respekt, mit dem er über die Menschen sprach, mit denen er arbeitet, war für alle Anlass, die eigene Haltung zu überdenken.

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In der Regel finden die Frauen- Frühstücksgespräche in der Begegnungsstätte der Katholischen Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit, Schulstr. 35a, Iserlohn, statt. Sie beginnen gegen 9.45 Uhr und enden gegen 11.45 Uhr.

Bereits um 9.00 Uhr ist Gelegenheit zum Besuch der heiligen Messe in der Kirche.

Eine Anmeldung ist erwünscht bis zwei Tage vor der Veranstaltung. 

Nach dem gemeinsamen Frühstück steht das jeweilige Thema im Mittelpunkt des Vormittags. Es ist Gelegenheit zum Gespräch, Meinungsaustausch und zur Diskussion.

Flyer mit weiteren Informationen liegen zeitnah zu den Veranstaltungen in den Kirchengemeinden des Pastoralverbundes Iserlohn-Mitte aus.

Dieses Angebot ist für alle interessierte Frauen aus dem Stadtgebiet Iserlohn und darüber hinaus offen und alle sind dazu herzlich eingeladen.

Verantwortlich für die Frauenfrühstücksgespräche: Maria Schmiemann, Iserlohn, Telefon 60718. 

 


  

181204_FrauenfrühstückAdvent: Sehnsucht  Erwartung  Hoffnung

„Diese Feier war wirklich eine Adventfeier. Und darüber bin ich sehr froh.“ 

Das sagte eine der Teilnehmerinnen der diesjährigen Adventfeier des Frauenfrühstückskreises. Mehr als 50 Frauen hatten am 4. Dezember den Weg in die Kirche Heiligste Dreifaltigkeit in Wermingsen gefunden. 

Advent ist die Zeit der Sehnsucht. Die Lieder, der Adventskranz, die Kerzen bringen uns in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht nach Geborgenheit und Heimat, nach einer anderen heilen Welt.

Advent ist die Zeit, die durch die Erwartung des göttlichen Kindes geprägt ist, durch die Hoffnung, dass alles neu werden wird, wenn Gott selbst  in unsere Welt  kommt. Erwartung ist nicht Vertröstung, sie will zum Aufbruch bewegen, dass Gottes Ankunft sich in jedem Menschen ereignet.

Advent ist die Zeit der Hoffnung: Hoffnung heißt, sich auf den Weg machen. Hoffnung zu haben ist die innere Einstellung, dass sich unser Leben zum Guten hin wendet. Hoffnung beflügelt, Hoffnung gibt Kraft, schenkt Mut und Energie und unserem Glauben Tiefe.

In diesem Sinn war die Adventfeier keine „vorgezogene Weihnachtsfeier“, sondern in Liedern und Geschichten spiegelte sie die ursprünglichen adventlichen Gedanken wieder.  

Wie bei jedem Frauenfrühstück begann die Adventfeier mit einem Gottesdienst. Kahle Zweige wurden am Gedenktag der heiligen Barbara auf den Altar gestellt. Dieser Brauch geht auf eine Legende zurück: Auf dem Weg in das Gefängnis blieb Barbara mit ihrem Gewand an einem Zweig hängen. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er erblühte an ihrem Hinrichtungstag. 

Blüten im tiefen Winter finden wir faszinierend. Auch wenn wir jetzt nur totes Holz sehen, an Weihnachten können unsere Zweige Blüten tragen.

Die Zweige symbolisieren das neue Leben und das Wunder der Geburt Jesu. Sie stehen für  die Sehnsucht nach Wandel, Aufbruch, Neuanfang und für die Hoffnung, dass auch wir  aufblühen können  und unser Leben schön, bunt und vielfältig wird.

Schön, bunt und vielfältig war dann auch das anschließende Frühstück.  Am Ende wurde Maria Schmiemann, die mit Herz und Verstand seit 12 Jahren den Frauenfrühstückskreis leitet, und ihrem Team herzlich für diese Adventfeier und ganz besonders für ihren nimmermüden Einsatz in all den Jahren  gedankt.

 


 

Die nächsten Termine des Frauenfrühstücks im 1. Halbjahr 2019 sind

der 19. März 2019 (Quartierlotse Browatzki  berichtet über die Südliche Innenstadt Iserlohn.)

und der 07. Mai 2019 (Das Hospiz Mutter Teresa informiert)

 


   

 

 

 

       

180227 Frauenfrühstück 1Der Islam – eine Religion des Friedens?

Zum Thema „Der Islam – eine Religion des Friedens?“ hatte der Frauenfrühstückskreis der Katholischen Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit am Dienstag, dem 27. Februar, eingeladen.

Mit der Wahl des Themas wurde offensichtlich ein Nerv bei vielen Frauen getroffen. Denn 60 Frauen aus dem gesamten Pastoralverbund und über die Stadtgrenzen hinaus folgten der Einladung.

Referent war Dr. Reinhard Kirste, pensionierter evangelischer Pfarrer und ausgewiesener Islamexperte. Ausgangspunkt bildete die teils kritische Wahrnehmung des Islams in der Öffentlichkeit.  Auch wenn diese Wahrnehmung vor allem die Unterschiede zwischen den Religionen in den Blick nimmt, gibt es doch einige Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam. So haben das Christentum und der Islam (ebenso wie das Judentum) ihre Ursprünge im Nahen Osten und berufen sich als monotheistische Religionen auf eine „Heilige Schrift“. Gemeinsamkeiten finden sich auch im Gebet als Bestandteil des Alltags, der sozialen Verantwortung, der Teilnahme an Wallfahrten und Zeiten des Fastens.

Auch glauben Muslime und Christen an einen Gott, der jenseits unserer Vorstellung ist. Für das Verständnis von Muslimen hat Gott durch den Propheten Mohammed gesprochen, während sich für das Christentum Gott in seinem Sohn Jesus Christus geoffenbart hat.  Auch Jesus Christus kommt als Prophet im Koran vor.

Direkt wahrnehmbare Unterschiede und Konflikte ergeben sich insbesondere aus der wörtlichen Interpretation von Texten und Deutungen der Bildsprache. So war in dieser Runde die Frage nach der Stellung der Frau in der islamischen Gesellschaft ein Thema. Diese ist vor allem geprägt durch unterschiedliche gesellschaftliche Bedingungen und historische Entwicklungen.

Die referierten Gemeinsamkeiten und Unterschiede wurden in der Abschlussrunde intensiv diskutiert. 

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Adventliches Frauenfrühstück 

Beim adventlichen Frauenfrühstück „Auszeit für die Seele“ am 05. Dezember 2017 war die Freude das Grundthema, welches von Beginn des Tages an im Mittelpunkt  stand.

171205 FrauenfrühstückFreude über die baldige Geburt unseres Gottes in Menschengestalt, aber auch die kleinen und großen Freuden des Alltags, die unserem Leben Flügel verleihen und sinnstiftend sind. Verschiedene Frauen teilten in Statements mit, was ihnen in ihrem bisherigen Leben Freude bereitet hat.

Große Überraschung und Freude löste der Besuch des Nikolaus aus, der die Frauen besuchte und für jede Frau eine schön verzierte süße Tüte mitbrachte.

Die adventlichen Lieder und besinnlichen Texte verbreiteten nach dem reichhaltigen Frühstück eine entspannt-gelöste Atmosphäre. Am Ende des Vormittages nahmen die 55 Teilnehmerinnen dieses fröhliche Lebensgefühl gerne mit in die vorweihnachtliche Zeit. 

 

 

 

 

 

Die nächsten Termine des Frauenfrühstücks im 1. Halbjahr 2018:

27. Februar 2018       Der Islam- eine Religion des Friedens?

Referent: Dr. Reinhard Kirste, Theologe und Islamexperte

29. Mai 2018              England- „Eine Insel der Seligen“?!

Referent: Vikar Frederic Kernbach

 

 

 

 

 


 

„Stärken von Frauen stärken“

2017/1 Frauenfrühstück

Der Start in das Jahr 2017 war für das 1. Frauenfrühstücksgespräch mit dem Thema „Stärken von Frauen stärken“ mehrfach gelungen.

Im Gottesdienst u.a. dadurch, dass die Internationalität der Teilnehmerinnen durch das Beten des Vaterunser in den Sprachen des Herkunftslandes einzelner Frauen besonders beeindruckte.

„Ich hatte den Eindruck, wie in Rom Weltkirche zu erleben“, sagte am Ende des Gottesdienstes eine Frau.

Die Referentin, Kirstin Breuer,  stellte den 47 Anwesenden biblische und weltliche Frauen als Vorbilder für die heutige Zeit vor, worauf sich eine rege Diskussion entwickelte.

Gestärkt durch das leckere Frühstück und durch die Impulse angeregt, war die Freude über den gelungenen Vormittag deutlich in den Gesichtern der Frauen zu erkennen.

 


 

Frauenfrühstück 12 2016

Ein Stern geht auf!

Das war der rote Faden, der sich durch das Frauenfrühstück am 29. November 2016 zog.

In Jesus Christus, der an Weihnachten für uns geboren wird, leuchtet ein Stern der Sehnsucht nach Frieden und Lebensfülle auf.

Die Texte und Lieder während der heiligen Messe standen unter diesem Thema. Auch Herr Dechant Hammer ging in seiner Ansprache darauf ein. Er wies außerdem auf die Rolle des Frauenfrühstücks im pastoralen Prozess hin. Diese Veranstaltungsreihe, die viermal im Jahr stattfindet, hat zwar ihre Wurzeln in der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit, die Teilnehmerinnen kommen jedoch aus dem gesamten Pfarrverbund Iserlohn.

Nach der heiligen Messe fanden 48 Frauen einen festlich gedeckten Frühstückstisch im der Begegnungsstätte vor. Da sich in der Gruppe inzwischen ein vertrautes Miteinander entwickelt hat, waren nach kurzer Zeit die Gespräche lebhaft und der Geräuschpegel entsprechend hoch.

Dann trug Frau Schmiemann, die die Gruppe vor 11 Jahren gegründet hatte, Gedanken zum Thema „Ein Stern geht auf“ vor.

Sie sprach unter anderem über die Sterndeuter, die sich vor 2000 Jahren auf den Weg gemacht hatten, Weihnachten entgegen. Auch wir machen uns auf den Weg und nehmen Mühen, Hindernisse und Anstrengungen auf uns. Auch wir hoffen wie die Sterndeuter auf das göttliche Kind, den hellsten Stern, das Licht der Welt.

Adventliche Lieder wurden gesungen, und Geschichten wurden vorgetragen, die mit ihrer Sternsymbolik Hoffnung auf Licht in der Dunkelheit machten.

Zum Schluss wurde Frau Schmiemann und ihrem Team ein herzliches Dankeschön ausgesprochen für ihren unermüdlichen Einsatz. 

Jutta Rogold


 

Im Jahr 2017 finden die Frauenfrühstücksgespräche am 
07. März 2017; 16. Mai 2017; 29. August 2017 und 05. Dezember 2017 statt.

 


 

Berichte zu einzelnen Gesprächen:

 

Frauenfrühstück mit der Heilpraktikerin Monika Böhm am 01. September 2015

 

Den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen und nicht nur das Symptom, war das Credo von Monika Böhm bei ihrem Vortrag „Ganzheitliche Heilmethode aus der Sicht einer Heilpraktikerin“.

Fast 40 Frauen hören interessiert und aufmerksam den Ausführungen zu, bei denen die Referentin medizinische Fakten für jede Frau verständlich und nachvollziehbar erklärt.

Frau Böhm erläutert die gängigen Heilverfahren in der Naturheilkunde und legt dar, welche Therapien sie selbst bei den Hilfesuchenden anwendet.

Sie betont auch die große Bedeutung von Vertrauen und Empathie für das Verhältnis zwischen Patient und Therapeutin.

Da viele unserer Beschwerden und Krankheiten ihre Ursache an der Wirbelsäule haben, zeigt sie auf, wie gesundheitliche Beeinträchtigungen durch eine entsprechende Behandlung  und Vorbeugung behoben bzw. vermieden werden können.

 

Durch die lockere, sympathische und einfühlsame Art von Frau Böhm ist der Vormittag so gelungen, dass viele Frauen dankbar und mit strahlenden Augen nach Hause gehen. 


 

Frauenfrühstück zum neuen Gotteslob

„Den heutigen Vormittag werde ich lange in Erinnerung behalten, denn die Texte über die Freude, die Gesänge und Gespräche haben in mir eine tiefe Freude, Heiterkeit und innere Ruhe hinterlassen“.

Das Echo einer Teilnehmerin fasst zusammen, was viele der fast 40 Frauen beim Frauenfrühstück am 5. Mai 2015 empfunden haben.

Die heilige Messe mit den anregenden Texten über die Freude und dem Orgelspiel, sowie die „Entdeckungstour“ durch das neue Gotteslob mit dem Dekanatskirchenmusiker, vermittelten eine „himmlische Atmosphäre“.

Der göttliche Funke der Freude und Heiterkeit war auf alle übergesprungen und kam insbesondere im Dank an Herrn Brauckmann zum Ausdruck.

Frauenfrühstück 5.5.15

 

 

 

 

Frauenfrühstücksgespräch „Israel – auf den Spuren Jesu“

Fast 50 Frauen nahmen an der Heiligen Messe zum Thema "Frieden in der Welt" und dem anschließenden Frauenfrühstücks-Gespräch über Israel teil. Die Referentin, Jutta Rogold, sprach eindrucksvoll und ansprechend über das Heilige Land. 

Die auf das Thema "Frieden" abgestimmten Texte und Lieder der Heiligen Messe sorgten für eine angerende Atmosphäre, die sich den ganzen Vormittag über positiv auswirkte und zu einem harmonischen Miteinander wurde. Der Wunsch nach Frieden für alle Menschen in der einen Welt war deutlich bei den Teilnehmerinnen spürbar.

Frau Rogold berichtete eindrucksvoll und mitreißend von ihrer Pilgerreise in das Heilige Land. Sie stellte wichtige christliche Stätten wie die Grabeskirche, Hirtenfelder und den Ölberg vor und unterstützte ihre Präsentation anschaulich mit Bildern und eingehenden Erklärungen.

An vielen dieser Orte wurden Kapellen oder Kirchen erbaut, damit der Glaube an Jesus, der für uns geboren wurde und gestorben ist, sichtbar bleibt. Auch jüdische und islamische heilige Orte wie die Klagemauer und der Felsendom fehlten in den Ausführungen nicht.

Ebenso wurden die problematischen Beziehungen der im Nahen Osten lebenden Menschen und das konfliktreiche Miteinander deutlich.

Am Ende des Bildvortrages spiegelten die Gesichter der Frauen wider, dass sie angefüllt mit vielen Eindrücken nach Hause gingen. Wer wollte, konnte eine Kerze aus der Grabeskirche mitnehmen.

Gespannt sind die Frauen nun  auf das nächste Frauenfrühstück am 05. Mai 2015.